Freizeit

Lust auf Wellness?

Entspanung pur im Ruhebereich des Hotel Oberstdorf

Wellness

Das Allgäu hautnah spüren – diesem Grundsatz folgend wurde die Alpen Wellnesswelt ganz nach dem Vorbild der Natur gestaltet. Natürliche Materialien wie altes, ursprüngliches Holz und Steine strahlen eine einzigartige Ruhe und Gelassenheit aus. Ein ganzjährig beheizter Außen-Sole-Pool, acht besondere Saunen und Bäder, lauschige Ruheoasen sowie regionale Anwendungen mit natürlichen Produkten versprechen entspannende Verwöhnmomente.

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Ein herrlicher Blick
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Die Judenkirche bei Tiefenbach - ein echter Geheimtipp

15 Meter breit, 5 Meter hoch und 1 bis 2 Meter dick ist das natürliche Felsentor, das einen traumhaften Blick auf Oberstdorf und die Berge offenbart.

Eine wirklich imposante Wanderung

Die Wanderung beginnt im Oberstdorfer Ortsteil Tiefenbach, ca. 10 Autominuten vom Hotel Oberstdorf entfernt. Von der Pfarrkirche aus laufen Sie zum Ochsenberg. In den südlichen Felsabstürzen, dem sogenannten. Jehlefelsen wurden vor fast ca. 80 Jahren . Steinwerkzeuge aus der Mittleren Steinzeit ausgegraben. Im Heimatmuseum Oberstdorf sind ein paar Stücke ausgestellt. Nun führt der Weg oberhalb des Sanatoriums Wasach zur Hütte am sogenannten Kapf. Ab jetzt ist noch einmal etwas mehr Kondition gefragt, denn der Weg zum Felsentor wird steiler. Zur Belohnung dürfen Sie sich am Ziel angekommen auf der kleinen Bank den Blick auf und durch das einmalige Naturdenkmal genießen. Der ideale Platz, um die mitgebrachte Brotzeit mit tollem Panoramablick zu genießen. Oder Sie kehren beim Abstieg im Berggasthof Jägersberg, oberhalb von Langenwang ein. Hier sollten Sie unbedingt noch einmal den Fotoapparat zücken und den Postkarten-Ausblick auf Oberstdorf festhalten. Über Kreben gelangen Sie von hier aus zurück zur Kreuzung B19 - Tiefenbach.

Eine Judenkirche in Oberstdorf?

Hinter dem imposante Tor hat sich durch das Herausfallen der Gesteinstrümmer während der Entstehung der Felsenbrücke ein Hohlraum gebildet, der wie ein chorartiger Raum wirkt. Deshalb soll das Naturwunder im Volksmund "in der Kirche" genannt wurden sein. Aufgrund unsauberer Schreibweisen wurde in der Überlieferung schließlich "Judenkirche" daraus. Seit 2007 wurde das Tor als Naturdenkmal ausgewiesen und seit der Baumfällung 2008 ist der traumhafte Blick auf die Umgebung freigegeben.