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Zuerst fuhren wir über den Fernpass nach Bozen, dann weiter über den Gardasee nach Parma. Am dritten Tag gelangten wir nach Carrara (bekannt für die Marmorherstellung), wo wir den Radlern der gerade laufenden „Giro de Italia“ begeneten- Aufregung pur!
Anschließend fuhren wir weiter nach La Spezia und Genua. Von dort aus nahmen wir die Fähre nach Sizilien. Für zwei Nächte quartierten wir uns in Palermo ein. Einer tolle Stadt mit vielen netten Menschen.
Von Messina ging es wieder nach einer kurzen Überfahrt wieder aufs Festland. Nun ging es daran Kalabrien zu entdecken. Nach vielen Kurven hoch und vielen Kurven wieder runter erreichten wir Filadelfia, ein Dörchen, wo man noch das ganz „ursprüngliche“ Italien kennenlernen kann!
Nun folgte einer der schönsten Fahrten der Küste entlang durch Kalabrien und Basalikata, weiter über die berühmte Amalfiküste bis Sorent.
Hier fuhren wir kurz zur Strandpromenade um die rote Sonne bei Capri unter gehen zu sehen. Was für ein Schauspiel!
Anschließend folgte ein Besuch in Pompeji und Neapel. Wenige km weiter ging es nach Rom ins Colosseum und zum Petersplatz.
Dann gings auch schon wieder weiter über den Bolsaner See und die wunderschöne Toskana bis nach Florenz vor. Die Stadt selbst ist ohne Zweifel sehr schön und voller toller Eindrücke.
Doch wie heißt es so schön...."Alles hat nun einmal ein Ende" und so führte uns der Weg weiter auf die Seite der Adria in Richtung Heimat. Nach einem weiteren Halt in Ravenna und Bozen waren wir 4000 km später wieder Zuhause.