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Trotz ihrer Außenseiterrolle waren die Deutschen mit acht Springern im Finale und demonstrierten hier mannschaftliche Stärke. Was fehlte war allerdings der Siegspringer. Martin Schmitt, der in der Qualifikation noch sehr stark sprang und auch im Probedurchgang weit vorne gelandet war fehlte leider die Stabilität für viele gleich gute Sprünge.
Die besten Deutschen waren Severin, der als sechster das das beste Ergebnis seiner Karriere erreichte, Freund und Michael Neumayer.
Bei Temperaturen um den Nullpunkt und Nebel jubelten knapp 20.000 Fans: Ziiiieeeehhhhh!
Thomas Morgenstern sprang beim Auftaktspringen der 59. Vierschanzentournee souverän mit 289,6 Punkten vor dem Finnen Matti Hautamaeki, (273,1 Punkte) auf Platz 1. Dritter bei der starken ÖSV-Flugshow im Allgäu wurde Manuel Fettner (264). Für den 25-Jährigen war es die erste Podiumsplatzierung seiner Laufbahn. Insgesamt schafften es fünf ÖSV-Adler unter die Top Ten.
Die ÖSV Adler waren auch während der 59. Vierschanzen Tournee wieder bei uns im Hotel Oberstdorf. Natürlich haben Sie hier vor dem Springen leichtes Training im Firnessturm und nach dem Wettkampf Erholung in der Alpen-Wellnesswelt genossen. Nicht umsonst ist das Hotel Oberstdorf seit Jahren der liebste Horst der Adler. Der Kurier.at schreibt am 29. Dezember 2010: „Das Hotel Oberstdorf am Eingang zum Kleinwalsertal hat sich die Bezeichnung Adlerhorst redlich verdient. An den Wänden hängen Aquarelle, die Skispringer bei ihrer Arbeit zeigen, die Räume sind nach Destinationen benannt, an denen Sprungschanzen stehen, vom Tagungszimmer Bischofshofen bis zum Restaurant Val di Fiemme - und die Stockwerke heißen hier kurzerhand Luken. Unbestätigten Gerüchten zufolge gehen die Gäste an diesem Ort nicht aufs Stille Örtchen, sondern aufs Kacherl. Verständlich irgendwie, dass sich Thomas Morgenstern in diesem Ambiente wohlfühlt. …“